1.6 Wann ist die Bundesagentur für Arbeit
an der Erteilung der Beschäftigungserlaubnis beteiligt?

Die Bundesagentur für Arbeit muss der Erteilung der Beschäftigungserlaubnis an Asylsuchende und Geduldete nicht zustimmen, wenn sie insbesondere für folgende Tätigkeiten beantragt wird:

  • betriebliche Berufsausbildung
  • Einstiegsqualifizierung
  • Orientierungspraktikum für eine Ausbildung oder ein Studium von maximal drei Monaten 
  • Ausbildungs- oder studienbegleitendes Praktikum von maximal drei Monaten 
  • Pflichtpraktikum während eines Schulbesuchs, einer Ausbildung oder eines Studiums.  

Zu den Einzelheiten vgl. Projekt ZBS AuF, Arbeitshilfe „Rahmenbedingungen von Praktika und ähnlichen Tätigkeiten für Asylsuchende und geduldete Ausländer*innen 

Rechtsgrundlagen: § 32 Abs. 2 und Abs. 3 Beschäftigungsverordnung; § 22 Abs. 1 S. 2 Mindestlohngesetz 



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